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Bundesnetzagentur: Szenariorahmen für Netzentwicklung bis 2033

02.09.2013 von

erneuerbare EnergienDie Bundesnetzagentur hat einen Szenariorahmen für die Netzentwicklung bis zum Jahr 2033 genehmigt. Der Szenariorahmen beschreibt, wie sich die Stromkapazitäten und Stromnetze an Land und zur See entwickeln sollen.

Wie bereits in den vergangenen Jahren wird im jetzt genehmigten Szenariorahmen in Szenario A ein moderater, im sogenannten Leitszenario B ein mittlerer und im Szenario C ein ambitionierter Ausbau der erneuerbaren Energien vorhergesagt. Das Szenario C beruht auf den Angaben der Bundesländer.

"Im Leitszenario B führt das gegenwärtig zu beobachtende dynamische Wachstum der jährlichen Zubauraten bei der Windenergie an Land zu einer Erhöhung des für 2024 prognostizierten Leistungswerts auf 55 Gigawatt (GW) gegenüber dem Wert des letztjährig genehmigten Szenariorahmens", so Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.

"Bei der Photovoltaik führt der seit Jahresbeginn verhaltenere Ausbau zu einem Rückgang der für 2024 prognostizierten installierten Leistung auf 56 GW. Im Vergleich zur Prognose des letzten Jahres wurde außerdem die Erzeugungskapazität von Offshore-Windparks auf 12,7 GW gekürzt."

Zusätzlich hat die Bundesnetzagentur den Netzbetreibern auferlegt, die Auswirkungen eines deutlich reduzierten Ausbaus der Windenergie auf den erforderlichen Netzausbaubedarf zu analysieren. Die Netzbetreiber soll zunächst ein Konzept entwickeln und dieses dann der Bundesnetzagentur zur Prüfung vorlegen.

 

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