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VIK macht Vorschlag für neues Energiewirtschaftsgesetz

13.01.2004 von
Weitreichende Änderungen des derzeitigen Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) schlägt der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft vor und hat dazu einen eigenen Gesetzentwurf erarbeitet. Kerngedanke des VIK-EnWG-Vorschlages ist der Aufbau eines funktionierenden und von Wettbewerb geprägten Erdgas- und Elektrizitätsmarktes in Deutschland.

Der VIK will alle Strukturen und Mechanismen beibehalten, die sich nach bisherigen Markterfahrungen als effizient und praktikabel erwiesen haben. Dazu zählen wesentliche Teile des Netzzugangsmodells Strom, das den Stromhandel transaktionsunabhängig und börsenfähig gemacht hat.

Innerhalb des Gesetzes sieht der VIK-Vorschlag ausreichende Flexibilitäten vor, um Spielregeln an der Realität zu überprüfen. Eine normative Festschreibung bis in die Details werde abgelehnt. Nur ein „lernendes System“ werde eine dynamische Weiterentwicklung des Marktes fördern.

Voraussetzung hierfür sei eine im Gesetz mit weit reichenden Kompetenzen verankerte Wettbewerbsbehörde, und zwar sowohl bei der Festlegung von Marktregeln (Ex-ante-Regulierung) als auch bei der Kontrolle von deren Einhaltung (Ex-post-Regulierung). Die Wettbewerbsbehörde müsse dabei ex-ante Einfluss auf den gesamten deutschen Markt haben. Bei der Ex-post-Regulierung sei eine Kompetenzteilung mit den Bundesländern sinnvoll.

Um Diskriminierungen und Quersubventionierungen weitgehend auszuschließen, sei die konsequente Umsetzung der Entflechtungsanforderungen nach den EU-Richtlinien erforderlich. Dazu gehöre die klare Kooperationsverpflichtung der Netzbetreiber zur Vermeidung ineffizienter und wettbewerbsbehindernder Marktzersplitterung. Die Entgeltkalkulation könne nicht auf Basis historischer Kosten, sondern nur mit Kosten bei effizienter Leistungserstellung (auf allen Netzstufen) im Strom- und Gasbereich erfolgen. Parallel dazu sei ein umfassendes Vergleichsmarktkonzept zu entwickeln. (te)

Serie (1): Wie funktioniert eigentlich...

Serie (1): Wie funktioniert eigentlich...... ein Atomkraftwerk? Über Atomkraft wird viel diskutiert. In unserer neuen Serie "Wie funktioniert eigentlich...?" erklären wir die Funktion von Dingen, die im Strommarkt wichtig sind. Den Auftakt machen die Atomkraftwerke. weiter

Serie (2): Wie funktioniert eigentlich....

Serie (2): Wie funktioniert eigentlich....... die CO2-Lagerung? Das klimaschädliche Gas soll lagerfähig gemacht und in Endlagern untergebracht werden. Schwierig jedoch ist die Umsetzung. weiter

Serie (3): Wie funktioniert eigentlich...

Serie (3): Wie funktioniert eigentlich...

...die Energiesparlampe? Energiesparlampen haben technisch nichts mit herkömmlichen Glühlampen zu tun. Deren Funktion ist simpel. Energiesparlampen sind eher Verwandte der Leuchtstoffröhren.

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Serie: (4): Wie funktioniert eigentlich...

Serie: (4): Wie funktioniert eigentlich...
...Solarenergie?
Sonnenenergie nutzt die Energie der Sonne und ist damit saubere Energie aus einer nicht versiegenden Quelle. Oft werden unter "Solar" die Photovoltaik und die Sonnen-kollektoren zusammengeworfen, was aber falsch ist.
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Serie (5): Wie funktioniert eigentlich...

Serie (5): Wie funktioniert eigentlich......eine Wämepumpe? Diese Pumpen nutzen Unterschiede in der Temperatur und wandeln sie in Wärme um. Dabei gibt es verschiedenen Formen. weiter

Serie (6): Wie funktioniert eigentlich...

Serie (6): Wie funktioniert eigentlich......ein Wasserkraftwerk? Sie nutzen alle die Bewegungsenergie des Wassers, es gibt aber viel unterschiedliche Typen. weiter

Serie (7): Wie funktioniert eigentlich...

Serie (7): Wie funktioniert eigentlich...... ein intelligenter Stromzähler? Und was ist an ihm intelligent? Die auch "Smart Meter" genannten Zähler sind zwar nicht wirklich schlau, geben dem Benutzer aber viele neue Stromspar-Möglichkeiten. weiter

Serie (8): Wie funktioniert eigentlich...

Serie (8): Wie funktioniert eigentlich...
... eine Batterie? Und wie ein Akku?
Die Funktion von Batterie und Akku basiert zwar auf dem gleichen Prinzip, doch der Akku weiß es cleverer zu nutzen.
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Serie (9): Wie funktioniert eigentlich...

Serie (9): Wie funktioniert eigentlich...
... das Stromnetz? Weit über eine Million Kilometer lang ist das deutsche Stromnetz. Aber wie funktioniert das? Wir verfolgen den Weg des Stroms vom Kraftwerk zum Verbraucher.
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Serie (10): Wie funktioniert eigentlich...

Serie (10): Wie funktioniert eigentlich......ein Kohlekraftwerk? Seit Beginn des 18. Jahrhunderts nutzen Menschen Kohle als Energieträger. Doch wie genau? Und wie lange noch? weiter

Serie (11): Wie funktioniert eigentlich...

Serie (11): Wie funktioniert eigentlich...
... ein Elektromotor?
Neuheit Elektromotor? Nein, denn bereits vor 100 Jahren beherrschte er die Straßen – bis der Ottomotor ihn vertrieb. Seit Jahren steigende Benzinpreise machen ihn jetzt wieder interessant.
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Serie (12): Wie funktioniert eigentlich...

Serie (12): Wie funktioniert eigentlich......eine LED? Licht emittierende Dioden produzieren Licht - haben aber sonst nichts mit Glühlampen oder Energiesparlampen zu tun. Sie nutzen vielmehr die Schwäche eines unserer Sinnesorgane: die des Auges. weiter

Serie (13): Wie funktioniert eigentlich...

Serie (13): Wie funktioniert eigentlich...... statische Aufladung? Wer kennt das nicht? Einmal kurz mit den falschen Schuhen über den Teppichboden gelaufen und an der nächsten Türklinke bekommt man eine „gewischt“. Aber warum? Im 13. Teil unserer Reihe „Wie funktioniert eigentlich...?“ gehen wir dem physikalischen Phänomen auf den Grund. weiter

Serie (14): Wie funktionierte eigentlich...

Serie (14): Wie funktionierte eigentlich...
...die Elektrifizierung?
 
Elektrifizierung, das ist die Entwicklung der Elektrizität von den Anfängen bis zum heutigen Stand der Technik. Aber wie hat das angefangen?
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