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RWE darf Eprimo übernehmen
Das Bundeskartellamt hat RWE Energy die Übernahme der Vertriebsgesellschaft eprimo GmbH genehmigt. RWE Energy will mit eprimo seine bundesweiten Vertriebsaktivitäten ausbauen. RWE wird eprimo in den Konzern integrieren und die konkrete Ausgestaltung des Angebots über eprimo vornehmen. Die seit 2005 im Markt etablierte Gesellschaft eprimo versorgt derzeit über 140.000 Privat- und Geschäftskunden mit Strom und erwirtschaftet einen jährlichen Umsatz von rd. 100 Mio. Euro.
Die Stadtwerke Mainz AG und die RWE Energy AG, Dortmund, hatten am 22. Dezember 2006 eine Vereinbarung über die vollständige Übernahme der Vertriebsgesellschaft eprimo GmbH unterzeichnet, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der ÜWG. Die ÜWG gehört zu je 50 Prozent den Stadtwerken Mainz und der RWE Energy.
Vor einigen Tagen hatte das Bundeskartellamt der RWE Energy AG untersagt, die SaarFerngas AG zu übernehmen. Nach Einschätzung des Bundeskartellamts hätte der Zusammenschluss zur Verstärkung marktbeherrschender Stellungen beim Strom- und Erdgasabsatz geführt.
Die Stadtwerke Mainz AG und die RWE Energy AG, Dortmund, hatten am 22. Dezember 2006 eine Vereinbarung über die vollständige Übernahme der Vertriebsgesellschaft eprimo GmbH unterzeichnet, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der ÜWG. Die ÜWG gehört zu je 50 Prozent den Stadtwerken Mainz und der RWE Energy.
Vor einigen Tagen hatte das Bundeskartellamt der RWE Energy AG untersagt, die SaarFerngas AG zu übernehmen. Nach Einschätzung des Bundeskartellamts hätte der Zusammenschluss zur Verstärkung marktbeherrschender Stellungen beim Strom- und Erdgasabsatz geführt.