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Energieeffizienz im Büro spart bis zu 75 Prozent Strom
Wer sein Büro mit energieeffizienten Geräten ausstattet, kann im Vergleich zu einem ineffizient ausgestatteten Arbeitsplatz bis zu 75 Prozent der Stromkosten einsparen. Das zeigt die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) anhand eines Musterbüros mit vier typischen PC-Arbeitsplätzen. Beispielhaft wird berechnet, was an Stromkosten eingespart werden kann, wenn der Energieverbrauch beim Kauf und bei der Nutzung von Bürogeräten berücksichtigt wird.
Rund 600 Euro lassen sich in einem Büro mit vier Arbeitsplätzen einsparen, indem ineffiziente Computer, Monitore, Drucker und andere Peripheriegeräte durch energieeffiziente ersetzt und Strom sparend genutzt werden. Das Rechenbeispiel legt eine Nutzungsdauer der Bürogeräte von drei Jahren sowie ein typisches Anforderungsprofil zugrunde.
Hochgerechnet auf ein Unternehmen mit zirka 200 Arbeitsplätzen bedeutet dies eine Kosteneinsparung von etwa 10.000 Euro pro Jahr. Darin noch nicht enthalten sind die erheblichen Einsparpotenziale bei Abteilungsgeräten, bei IT-Netzwerken sowie bei Rechenzentren oder Servern.
Der Stromverbrauch von PCs der gleichen Leistungsklasse kann sich ohne weiteres um 50 Prozent und mehr unterscheiden. Noch wirtschaftlicher arbeiten moderne Notebooks, die mit energiesparenden Prozessoren und Komponenten ausgestattet sind.
Die Funktionen einzelner Peripheriegeräte wie Drucker, Scanner oder Fax lassen sich in einem Multifunktionsgerät zusammenfassen, wodurch unnötiger Leerlauf-Stromverbrauch vermieden wird. Für alle Geräte gilt: Bei der neuen Büroausstattung sollten die Energiespareinstellungen komfortabel nutzbar, aktiviert und bedarfsgerecht konfiguriert sein.
Unterstützung beim Kauf energieeffizienter Bürogeräte und Tipps zu deren Kosten sparender Nutzung bietet die Internetseite www.office-topten.de der Initiative EnergieEffizienz. Dort lassen sich aus einer Datenbank schnell die wirtschaftlichsten Geräte identifizieren und vergleichen.
Rund 600 Euro lassen sich in einem Büro mit vier Arbeitsplätzen einsparen, indem ineffiziente Computer, Monitore, Drucker und andere Peripheriegeräte durch energieeffiziente ersetzt und Strom sparend genutzt werden. Das Rechenbeispiel legt eine Nutzungsdauer der Bürogeräte von drei Jahren sowie ein typisches Anforderungsprofil zugrunde.
Hochgerechnet auf ein Unternehmen mit zirka 200 Arbeitsplätzen bedeutet dies eine Kosteneinsparung von etwa 10.000 Euro pro Jahr. Darin noch nicht enthalten sind die erheblichen Einsparpotenziale bei Abteilungsgeräten, bei IT-Netzwerken sowie bei Rechenzentren oder Servern.
Der Stromverbrauch von PCs der gleichen Leistungsklasse kann sich ohne weiteres um 50 Prozent und mehr unterscheiden. Noch wirtschaftlicher arbeiten moderne Notebooks, die mit energiesparenden Prozessoren und Komponenten ausgestattet sind.
Die Funktionen einzelner Peripheriegeräte wie Drucker, Scanner oder Fax lassen sich in einem Multifunktionsgerät zusammenfassen, wodurch unnötiger Leerlauf-Stromverbrauch vermieden wird. Für alle Geräte gilt: Bei der neuen Büroausstattung sollten die Energiespareinstellungen komfortabel nutzbar, aktiviert und bedarfsgerecht konfiguriert sein.
Unterstützung beim Kauf energieeffizienter Bürogeräte und Tipps zu deren Kosten sparender Nutzung bietet die Internetseite www.office-topten.de der Initiative EnergieEffizienz. Dort lassen sich aus einer Datenbank schnell die wirtschaftlichsten Geräte identifizieren und vergleichen.