Milliardeninvestition in neue Stromnetze soll Energiewende beflügeln
Ziel sei es, eine stabile, zukunftsfähige Verbindung zwischen den großen Windkraftanlagen im Norden und den Verbrauchszentren im Süden des Landes herzustellen, betonte Fuchs. Der Netzausbauplan werde „das Tempo der Energiewende bestimmen". Konkrete Trassenverläufe sind darin aber bisher noch nicht verzeichnet, nur Start- und Endpunkte der Stromautobahnen werden festgelegt.
Die energiepolitischen Ziele der Bundesregierung, bis 2022 die CO2-Emmissionen um 40 Prozent zu senken, könnten „damit realisiert werden", sagte 50-Hertz-Geschäftsführer Boris Schucht. Das sieht der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) ähnlich. Nun gelte es, „die notwendigen Investitionen zügig auf den Weg zu bringen", forderte BEE-Präsident Dietmar Schütz.
(dapd.djn/T2012053051188/mhs/mwa/3)