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Verbraucher Initiative kritisiert Strompreiserhöhung
Die aktuellen Preissteigerungen im Strommarkt werden einem Bericht der Verbraucher Initiative e.V. zufolge zu Unrecht mit der Energiepolitik der Bundesregierung begründet. Ökosteuer und Förderprogramme für umweltfreundlich erzeugten Strom belasten die Kundschaft mit höchstens 0,5 Cent pro Kilowattstunde, wohingegen die Preise um bis zu 1,5 Cent angehoben wurden.
"Die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher haben keinen Überblick über die tatsächlich von ihnen gezahlte Ökosteuer," erläutert Ralf Schmidt, Umweltreferent bei der Verbraucher Initiative, "das machen sich einige Stromversorger offenbar zu Nutze." Er empfiehlt Verbrauchern, übermäßigen Tarifsteigerungen zu widersprechen und gegebenenfalls den Stromversorger zu wechseln.
Nach Ansicht der Verbraucher Initiative lohnt es darüber hinaus, sich selbst ein Bild über die persönliche Ökosteuer-Bilanz zu machen. Dazu bietet der Bundesverband einen kostenlosen Ökosteuer-Spar-Rechner im Internet, der gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) entwickelt wurde. Anhand weniger Angaben zum Energieverbrauch kann man dort die Gesamtbelastung durch die Ökosteuer ausrechnen.
Der Rechner zeigt aber auch, wie man sich Energiekosten sparen kann. Aus 16 einfach umzusetzenden Spartipps bei Heizung und Warmwasser, Strom und Auto kann jeder sein individuelles Sparprogramm zusammenstellen. Per Mausklick stellt er der gezahlten Ökosteuer die eingesparten Rentenversicherungsbeiträge gegenüber. So kann sich jeder ein Bild über seine ganz private Ökosteuer-Bilanz machen.
Der Ökosteuer-Spar-Rechner ist über die Internet-Seite der Verbraucher Initiative in der Rubrik Umwelt zu finden.
Verbraucher Initiative im Internet
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Tarifrechner auf Stromtip
koe
"Die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher haben keinen Überblick über die tatsächlich von ihnen gezahlte Ökosteuer," erläutert Ralf Schmidt, Umweltreferent bei der Verbraucher Initiative, "das machen sich einige Stromversorger offenbar zu Nutze." Er empfiehlt Verbrauchern, übermäßigen Tarifsteigerungen zu widersprechen und gegebenenfalls den Stromversorger zu wechseln.
Nach Ansicht der Verbraucher Initiative lohnt es darüber hinaus, sich selbst ein Bild über die persönliche Ökosteuer-Bilanz zu machen. Dazu bietet der Bundesverband einen kostenlosen Ökosteuer-Spar-Rechner im Internet, der gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) entwickelt wurde. Anhand weniger Angaben zum Energieverbrauch kann man dort die Gesamtbelastung durch die Ökosteuer ausrechnen.
Der Rechner zeigt aber auch, wie man sich Energiekosten sparen kann. Aus 16 einfach umzusetzenden Spartipps bei Heizung und Warmwasser, Strom und Auto kann jeder sein individuelles Sparprogramm zusammenstellen. Per Mausklick stellt er der gezahlten Ökosteuer die eingesparten Rentenversicherungsbeiträge gegenüber. So kann sich jeder ein Bild über seine ganz private Ökosteuer-Bilanz machen.
Der Ökosteuer-Spar-Rechner ist über die Internet-Seite der Verbraucher Initiative in der Rubrik Umwelt zu finden.
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